Idylle auf 1.800 m.ü.M

100 Jahre Tradition
Ehrliche Schweizer Gastlichkeit.

Seit über 100 Jahren steht das Crusch Alba an seinem Platz. Entstanden ist es aus einem ehemaligen Bauerngehöft. Schon immer ist das Gasthaus nicht nur Herberge für Reisende sondern auch Ort der Begegnung für die Einheimischen.

Ein charismatischer Ort
für alle Sinne.

Keine Autos, kein Lärm, kein Stress. Die Lage ist einzigartig, direkt am Dorfbrunnen und doch am Rand des Almdorfes– S-charl zählt nur 13 Häuser und ist autofrei. Hinterm Haus endet die Dschombrina, die Forststraße die Scuol und S-charl verbindet. Da, wo der Schotterweg beginnt, Richtung Piz Sesvenna und Piz Starlex, liegt für die einen das Ende der Welt– und für die anderen das Tor zum Paradies.

Zimmer für jeden Bedarf
und jedes Budget.

Mit welchen Zielen und Ansprüchen ein Gast auch immer ins abgeschiedene S-charl kommt, das Crusch Alba hat sicher die richtige Unterkunft. Das neu renovierte Haupthaus und zwei Nebenhäuser bieten verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten mit völlig unterschiedlichem Charakter für jeden Anspruch und für jedes Budget. Fernseher im Zimmer? Wieso, wenn das Haus eine kleine Bibliothek hat und fast jedes Fenster eine wunderbare Aussicht auf die gegenüberliegenden Gipfel.

Zu den Zimmern

  

Selbstbewusste Schlichtheit
Neue alpine Architektur im Haupthaus.

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Renato Maurizio aus Maloja bei St. Moritz wurde das Haupthaus des Crusch Alba 2017 sanft renoviert und neu möbliert. Die neuen Räume wirken so modern, unverkrampft und weltoffen, wie man es in der Abgeschiedenheit der Engadiner Hochalpen kaum erwarten würde. Bewusst wurde auf alles verzichtet, was den Zauber des Ortes entweihen würde. Das schnörkelfreie Interieur lässt die Engadiner Bergwelt immer noch Hauptakteur bleiben.

Zum Haupthaus

  

Zwischen Tradition und Moderne
Haus Chasura im Wandel.

Klare Schlichtheit prägt den Eingang von Haus Chasura mit seinem grauen Steinboden und der sparsamen Möblierung. Hinter den Türen im Erdgeschoss verbergen sich getäferte Räume mit traditionellem Engadiner Wohnambiente: ein gemütliches Lesestübli, ein Meeting Raum für Workshops und Business Events und die Backstube. Oben im 1. Stock befinden sich schlichte Einzel- und Doppelzimmer im alten Stil mit Teppichboden, einfacher Möblierung. In den Budget Zimmern teilt man sich das Waschbecken. Vom Balkon aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Natur.

Zum Haus Chasura

  

Berg-Nostalgie
Im Haus Alvetern ist (fast) alles alt.

Schon beim Betreten wird klar, dass es sich hier um eine Herberge im eigentlichen Sinne handelt: Die meterdicken Mauern bieten Schutz vor Wind und Wetter auf 1.800 Metern, die Fenster sind klein, das Licht gedämpft. Die gemütlich knarrenden Holzdielen und die alten vertäferten Wände könnten so manche Geschichte erzählen. Kein Fernseher und keine Handyempfang, nur einfache Doppelzimmer. Dafür haben Freunde und Familien jede Menge Platz zum Zusammensitzen, der Nachwuchs kann sich ungehemmt austoben. Ein einzigartiges Ambiente in einem Haus, in dem die Zeit nahezu stehengeblieben ist.

Zum Haus Alvetern